
Gesichtspflege
Gesicht wahren
Gesichtspflege mit Lichtschutzfaktor hilft, die Haut gesund zu erhalten und schützt vor vorzeitiger Hautalterung — am besten natürlich als Naturkosmetik.

Gesichtspflege mit Lichtschutzfaktor hilft, die Haut gesund zu erhalten und schützt vor vorzeitiger Hautalterung — am besten natürlich als Naturkosmetik.

Endlich Urlaub — darauf haben wir uns schon lange gefreut. Allerdings: Für Menschen, die sich bewusst ernähren, besondere Ernährungsbedürfnisse oder auch nur ‑Vorlieben haben, kann das auch durchaus herausfordernd sein.

Wenn Bio-Wachstum ausgebremst wird, dann schadet das nicht nur Bio-Höfen oder Öko-Firmen. Es beschädigt das Vertrauen der Betroffenen in die Politik und gefährdet langfristig sowohl ökologische als auch wirtschaftliche Grundlagen.

Das Duschen zählt mit Zähneputzen und Händewaschen zu den Top 3 der Körperpflege. Wann, wie oft, wie lange, mit was (oder wem)? Dazu gibt es keine allein »richtige« Antwort. Fest steht für uns: Duschen ist mehr als ein pragmatisches »Muss«, es kann ein echtes Wohlfühlritual sein — besonders mit Naturkosmetik.

Fast jede:r mag Reis. Trotzdem fragen sich immer mehr Menschen, ob es nicht auch regionale Alternativen zu den vielseitigen Körnern gibt. Antwort: Ja, und zwar jede Menge. Viele (Pseudo-)Getreide, die auf unseren Äckern seit Jahrhunderten wachsen, eignen sich bestens als Beilage. Wir stellen Euch einige von ihnen vor — und weswegen es sich lohnt, sie kennenzulernen.

Bio-Produkte sind gefragt. Bio steht in jedem Discounter. Diese Mengen an Lebensmitteln müssen produziert werden. Deshalb stehen auch hinter Bio immer häufiger große
Unternehmen. Aber lassen sich die Bio-Versprechen von Nachhaltigkeit, Tierwohl und Fairness auch im großen Maßstab einlösen?

Die Geschichte beginnt Anfang des neuen Jahrtausends: Andreas Meyer, Schöpfer der Marke Vivani, sucht Partner, mit denen er seine Vision von nachhaltiger, ökologischer Schokolade auf höchstem Genuss-Level umsetzen will.

Der faire Handel setzt sich für ein gerechteres Wirtschaften ein. Dazu gehört auch, die Natur als Lebensgrundlage der Produzierenden vor Ort zu schützen. Die Bio-Branche setzt sich für eine ökologische Lebensmittelwirtschaft ein — und denkt dabei seit jeher die Menschen, die die Produkte erzeugen und herstellen, mit. Wo Bio und Fair zusammenkommen, profitieren am Ende alle — Verbraucherinnen und Verbraucher inklusive.

Die Geschichte beginnt Anfang des neuen Jahrtausends: Andreas Meyer, Schöpfer der Marke Vivani, sucht Partner, mit denen er seine Vision von nachhaltiger, ökologischer Schokolade auf höchstem Genuss-Level umsetzen will.

Nachhaltigkeit liegt im Trend — auch im Badezimmer. Zahllose Cremes, Shampoos und Seren wollen mit natürlichem Look und wohlklingenden Claims überzeugen. Aber was ist dran? Wir klären, worin sich Naturkosmetik, naturnahe Kosmetik und konventionelle Produkte unterscheiden — und was wirklich Orientierung bietet.

Paprika, Peperoni, Chili & Co. bringen Feuer ins Essen. Die Geschmackspalette reicht vom milden Gemüse bis zum Anschlag hinter Pfefferspray. Wir haben uns die brennend interessante Familie Scharfmacher für Euch genauer angeschaut.

Kunstdünger sorgt für schnelles Wachstum der Pflanzen und ist fester Bestandteil der konventionellen Landwirtschaft. Doch diese Wachstumsstrategie hat Schattenseiten. Der Bio-Anbau zeigt, dass es auch anders geht.

Alles begann mit einer besonderen Heilung im 18. Jahrhundert – und einer Quelle, der man seit jeher Außergewöhnliches nachsagt. Heute füllt St. Leonhards dieses lebendige Wasser mit viel Achtsamkeit ab.

Zu den Produkten, die man mit auf die einsame Insel nehmen dürfte, würde — hoffentlich — bei den meisten Menschen Zahncreme gehören. Diese hat es immerhin auf die Liste der unverzichtbaren Arzneimittel der WHO geschafft. Kurz: Zahn- und Mundhygiene ist wichtig, nicht nur für ein schönes Lächeln, sondern auch für unbeschwertes Essen und das allgemeine Wohlbefinden. Aber was macht eine gute Zahnpflege aus?

Nachhaltigkeit ja, aber bitte nicht so viel — trotz Klimakrise schwindet aktuell die Motivation, nachhaltiger zu leben. Woran liegt das? Wie kommen wir wieder ins Handeln? Und wie kann Bio dabei helfen?

Seit über 40 Jahren entwickelt Sonett Mittel für Waschen und Reinigen. Grundmotiv seit den Anfängen: Das Wasser achten als Träger alles Lebendigen. Die Wurzeln von Sonett liegen in der frühen Naturkostbewegung der 70er-Jahre.

Während Bio-Produkte und Naturkosmetik immer beliebter werden, sind ökologische Waschmittel nach wie vor eher ein Nischen-Segment. Das ist schade, denn sie waschen richtig gut und sind dabei freundlich zu Haut und Umwelt.

Saft bewusst einkaufen und genießen — Ob Orange, Apfel oder Multi: Saft ist teuer geworden. Während konventionelle Unternehmen auf billige Alternativen setzen, dominieren im Bio-Markt hochwertige Säfte.

Eine aktuelle Erhebung zeigt: Die Bio-Branche hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem ernstzunehmenden Arbeitgeber entwickelt. Nicht zuletzt in ländlichen Regionen sorgen die Bio-Arbeitsplätze für willkommene Chancen. Dabei sind die Anstellungsmöglichkeiten so vielfältig wie die Branche selbst. Eine Bestandsaufnahme.

Im Jahr 1997 gingen die ersten Santaverde Naturkosmetikprodukte in den Verkauf: Von Anfang an bis heute dabei ist das Aloe Vera Gel pur — ein regenerierender, kühlender, feuchtigkeits-
spendender und beruhigender Klassiker.

Das Räuchern ist eine uralte Kulturtechnik. Heute ist es weitgehend aus unserem Alltag verschwunden — wir werfen einen Blick in die Nische und stellen fest: Auch hier kommt es auf Bio an.

Schokolade ist unangefochten die Lieblingssüßigkeit der Deutschen: Nahezu acht Kilo pro Kopf wurden im vergangenen Jahr verspeist. Die Schoko-Preise aber sind auf einem Allzeit-Höchststand. Das schmerzt. Woran es liegt und warum es sich lohnt, trotzdem keine Qualitäts-Kompromisse zu machen.

Essen ernährt nicht nur unseren Körper. Was und wie wir essen, das verändert auch unsere Stimmung und unsere Emotionen. Aber was macht gutes Essen eigentlich aus? Was bedeutet Genuss? Was kann Bio dazu beitragen? Und wie lassen sich Genuss und Wohlbefinden verbinden? Bioboom wirft einen Blick über den Tellerrand.

Das glaubst Du nicht? Doch, denn der Spätsommer und Frühherbst sind genau die richtige Zeit, um die Erdbeeren zu pflanzen, die Dich im nächsten Jahr mit leckeren, süßen Beeren versorgen. Denn so haben die Pflanzen noch genug Zeit, über den Herbst anzuwachsen und starke Wurzeln auszubilden.

Öle wie Argan‑, Kokos- oder Avocadoöl wirken nicht nur in der Küche, sondern auch als wahre Hautwunder. Kaltgepresste, native Varianten aus Bio-Anbau stecken voller Fettsäuren, Vitamine und Antioxidantien, die der Haut auf natürliche Weise guttun. Diese organischen Pflegewunder sind den künstlichen Alternativen oft überlegen – warum also nicht auf die Kraft der Natur setzen?

Prof. Dr. Claudia Hornberg ist Vorsitzende des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU). Das Gremium berät die Bundesregierung in der Ausrichtung ihrer Umweltpolitik. Im Sommer 2023 veröffentlichte der SRU das Sondergutachten »Umwelt und Gesundheit konsequent zusammen denken«.

Fleischalternativen sind mega angesagt. Viele der konventionellen Produkte imitieren Schnitzel, Frikadelle und Co. perfekt. Es gibt aber auch traditionelle rein pflanzliche Lebensmittel, die jede Menge Nährstoffe plus ganz eigenständige Geschmackserlebnisse auf den Teller bringen. Ein (noch) Geheimtipp: Tempeh, sozusagen der kleine Bruder des Tofu.

Du liebst Salat, aber Du hast keinen Garten? Kein Problem: Salate sind unkompliziert und gedeihen auch in Töpfen, Kübeln und Kästen, auf Terrassen und Balkonen — und das sogar das ganze Jahr über. Auch und gerade Anfänger:innen können sich beim Salatanbau schnell über Erfolgserlebnisse freuen.

Das Krunchy Honig von Barnhouse wird seit 1979 nach nahezu unveränderter Rezeptur gebacken. Und auch wenn Gründerin und Gründer schon längst im Ruhestand sind: Nicht nur die Rezeptur, auch Pioniergeist und Ideale leben bei Barnhouse in der Jetzt-Zeit weiter.

Seife ist eine der großen Errungenschaften der Menschheit. Trotzdem scheint sie — nach einem kurzen Zwischenhoch — gerade wieder zum Nischenprodukt zu werden. Wir finden das
schade, denn Seife ist ein nachhaltiges Stück Kulturgut.

Annette Sabersky ist Ernährungswissenschaftlerin, Autorin und Fachjournalistin. Ihre Themen sind gesundes Essen, Lebensmittelqualität und Bio. Gerade ist ihr neues Buch »Günstig gut einkaufen« erschienen. Im Bioboom-Interview verrät sie ihre besten Tipps, was sie beim Thema Essen ärgert — und wie sie es selber mit dem Einkaufen hält.

Jeder Mensch braucht es und zwar täglich: Kein Wunder, dass für viele Bio-Kund:innen das richtige Wasser genauso wichtig ist wie eine bewusste Ernährung.

Fragt man Menschen, warum sie nicht oder nicht mehr Bio-Produkte kaufen, lautet die Antwort häufig: Das kann ich mir nicht leisten. Dabei ist der Preis-Abstand zwischen Bio- und konventionellen Produkten in den letzten Jahren geringer worden. Vor allem aber: Die Kosten, die konventionelle Landwirtschaft und die aus ihr hergestellten Lebensmittel verursachen, sind unsichtbar — aber bezahlen tun wir sie alle.

Der Bio-Klassiker dieser Ausgabe ist ausnahmsweise nicht essbar (obwohl das theoretisch ohne nachteilige Konsequenzen möglich wäre): Die Rezeptur des basis sensitiv Lippenbalsams von lavera geht zurück auf das Jahr 1975. Das Produkt erfreut sich — mit minimalen Veränderungen — bis heute ungebrochener Beliebtheit.

Mit einer ausgewogenen, vollwertigen Ernährung den Körper mit allem versorgen, was er braucht, um gesund und fit zu sein, das ist das Ideal. Und gerade Bio steht für nachhaltige, nährstoffreiche, unbelastete Lebensmittel. Trotzdem: Jede Menge Bio-Kund:innen nehmen zusätzlich Vitamine, Mineralien etc. in Form sogenannter Nahrungsergänzungsmittel ein.

Ist wirklich Bio drin, wo Bio draufsteht? Öko-Kontrolleurin Linda Tauber sorgt dafür, dass die Antwort ganz klar »Ja!« lautet. Sie besucht Unternehmen, die Bio-Ware herstellen, verarbeiten oder handeln. Ihr Motto: Nicht glauben, prüfen.

Immer mehr Menschen essen immer mehr Fleischalternativen — das ist grundsätzlich eine gute Sache, kommt der Umwelt, dem Tierwohl und der Gesundheit zugute. Hergestellt werden die Alternativen zu tierischen Buletten, Würsten und Co. oft aus Soja, Weizen oder Erbsen. Gefragt sind vor allem Basis-Zutaten, die auch hierzulande gedeihen — so wachsen Sojabohnen mittlerweile auch auf europäischen Äckern. Eine (noch) weniger bekannte, aber ausgesprochen interessante Protein-Lieferantin ist die Lupine.

Wer Bio kauft, will Gutes tun — ob fürs Klima, die Umwelt oder die eigene Gesundheit. Aber steckt wirklich immer Bio drin, wo Bio draufsteht? Dass die Antwort »Ja« lautet, garantieren die Öko-Kontrollstellen in Deutschland seit mehr als 30 Jahren. Mindestens einmal im Jahr überprüfen sie jeden Betrieb, der ökologische Ware erzeugt, verarbeitet, lagert oder verkauft — so streng wird in Europa kaum etwas anderes kontrolliert.

Die Kombi von Tee und Gewürz oder Gewürz als Tee überzeugt und lässt sich im Bio-Regal optimal entdecken. Bekanntester Vertreter seiner Gattung ist der Masala Chai.
Die Meldung zum Erdüberlastungstag ist bereits eine traurige Tradition: Auch in diesem Jahr hat die Menschheit bereits am 2. August alle natürlichen Ressourcen verbraucht, die der Planet in diesem Jahr erzeugen und erneuern kann, wie das Global Footprint Network (GFN) berechnete.

Sie ist wohl das beliebteste Convenience-Produkt in Deutschland: Tiefkühlpizza. Jede:r von uns verspeist statistisch betrachtet dreizehn Exemplare im Jahr — vor allem von der Lieblingssorte Salami. Praktisch und schnell ist so eine gefrorene Pizza allemal, aber ist sie auch nachhaltig? Bioboom hat sich für euch umgehört.

Jede Bioboom widmet sich einem Schwerpunktthema: Gentechnik, Saatgut, Verpackung, dem Preis unserer Lebensmittel, der Frage, ob Bio wirklich besser schmeckt, Regionalität, Fairem Handel — Bio-Branchen-Dauerbrenner bis heute.

Der Bio-Klassiker dieser Ausgabe ist nicht nur einfach ein Produkt, das es seit 1973 gibt und das damit wirklich zu den ältesten am deutschen Markt gehören dürfte. Es handelt sich vielmehr um ein Lebensmittel, das ohne weitere Zutaten auskommt: Bio-Milch.

Noch weit bis ins 20. Jahrhundert waren Sonnenhüte und Sonnenschirme unverzichtbare Accessoires für die Damen: Eine »vornehme Blässe« war das Schönheitsideal, signalisierte sie doch, dass die Betreffende nicht etwa im Freien irgendwelchen Tätigkeiten nachgehen musste. Ungefähr in der Mitte des 20. Jahrhunderts drehte sich das um: Wer intensiv gebräunt war, konnte sich Urlaub in sonnigen Gefilden leisten, ein gebräunter Teint stand für Wohlstand, Gesundheit und Vitalität.

Jeden Tag fallen in Deutschland zirka 4.500 Tonnen Elektroschrott an. Ein Grund dafür: Viele Geräte können schwer oder gar nicht repariert werden. Für Verbraucher:innen ist das ärgerlich, für Klima und Natur ein echtes Problem.

Bitterkalt, bitterböse, bis zum bitteren Ende – wenn etwas bitter ist, bedeutet das selten etwas Gutes. Auch beim Essen endet die Abneigung nicht – kaum jemand zählt ein bitteres Lebensmittel zu seinen Lieblingen. Warum auch, schmeckt ja nicht. Bioboom hat für Euch zusammengefasst, warum »bitter« trotz alledem stets auf der Speisekarte stand, aktuell sogar ein Comeback erlebt und wieso es sich lohnt, sich auf Bitterstoffe einzulassen.

Pestizide verbreiten sich großflächig in der Umwelt. Der Bio-Landbau zeigt, dass es auch anders geht. Aber ausgerechnet Öko-Betriebe haben unter den Folgen des Einsatzes in der konventionellen Landwirtschaft zu leiden. Und überhaupt: Pestizide, oder wie sie die Agrarindustrie schönfärbend nennt »Pflanzenschutzmittel«, sollen Ernten und Ernährungssicherheit für alle sichern.

Wisst Ihr, was ein Haustee ist? In den Zeiten vor Mineralwasser, Limo und Saftschorle waren Kräutertees ein willkommener, häufig getrunkener und erschwinglicher Durstlöscher.

Der Bauckhof in Klein Süstedt ist einer der ältesten Demeter-Höfe weltweit. Für Gegenwart und Zukunft interessiert man sich hier deutlich mehr als für die Vergangenheit.

»Wir wissen fast nichts über die Tiefsee. Nur, dass sie voller Leben ist.« Trotzdem verhandeln Staaten derzeit über Regeln zum Abbau mineralischer Rohstoffe vom Tiefseeboden. Dabei ist der Zustand der Weltmeere schon jetzt bedenklich.