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Orts­ter­min Bauck­hof Klein Süs­tedt
Per­spek­ti­ve Zukunft

Der Bauckhof in Klein Süstedt ist einer der ältesten Demeter-Höfe weltweit. Für Gegenwart und ­Zukunft interessiert man sich hier deutlich mehr als für die Vergangenheit.
Bioboom Ausgabe 98 Ortstermin Bauckhof
Bioboom Ausgabe 98 Ortstermin Bauckhof

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Der Bauck­hof in Klein Süs­tedt hat schwie­ri­ge Mona­te hin­ter sich: Erst sorg­te die Coro­na-Pan­de­mie für einen Bio­boom, dann folg­te die Tal­fahrt und dann kam der Ukrai­ne-Krieg. Die Kos­ten stei­gen, der Absatz von Eiern und Fleisch sinkt. »Unser Betrieb ist nicht resi­li­ent genug für eine Kriegs­si­tua­ti­on, wie wir sie gera­de in der Ukrai­ne erle­ben, obwohl wir weder unmit­tel­bar noch mit­tel­bar etwas damit zu tun haben«, sagt Geschäfts­füh­rer Cars­ten Bauck, 46. »Das ist rich­tig frus­trie­rend.« Die Ener­gie­kri­se und die galop­pie­ren­de Infla­ti­on schröp­fen die Geld­bör­sen der Men­schen. Die Kon­sum­lau­ne ist im ver­gan­ge­nen Jahr auf ein Rekord­tief gesun­ken. Auch auf dem Bauck­hof bra­chen seit Kriegs­be­ginn die Ver­kaufs­zah­len ein. »Die Men­schen, die vor­her Deme­ter gekauft haben, kau­fen jetzt EU-Bio­pro­duk­te oder grei­fen statt zu Bio-Eiern zu Frei­land­ei­ern. Und die Grup­pe derer, denen es egal ist oder die ein­fach nicht anders kön­nen, wird immer brei­ter.« Cars­ten Bauck schüt­telt den Kopf. »Die Idea­le, die vor­her nicht hoch genug sein konn­ten, sind plötz­lich völ­lig irrelevant.«

 

 

The­men und Moti­ve blei­ben aktuell

Seit gut 20 Jah­ren führt der Deme­ter-Land­wirt einen der drei Bauck­hö­fe am Rand der Lüne­bur­ger Hei­de. An sei­ner Sei­te Yanic Arndt, der die Fleisch­ma­nu­fak­tur ver­ant­wor­tet. Neben dem Ursprungs­be­trieb in Klein Süs­tedt sind auch die Höfe in Stü­ten­sen und Ame­ling­hau­sen sowie die Müh­le in Rosche Teil der Bauck­hof-Asso­zia­ti­on. Cars­ten Baucks Fami­lie betreibt die Höfe in der drit­ten Genera­ti­on. Es waren sei­ne Groß­el­tern, Wil­hel­mi­ne und Edu­ard Bauck, die den Hof einst auf bio­lo­gisch-dyna­mi­sche Land­wirt­schaft umstell­ten. Ihr Motiv ist heu­te so aktu­ell wie vor 90 Jah­ren: Die Sor­ge um die Bodenfruchtbarkeit.

 

Edu­ard Bauck waren die feh­len­den Regen­wür­mer im hoff­nungs­los kunst­über­düng­ten Boden auf­ge­fal­len. Mit den bio­lo­gisch-dyna­mi­schen Prä­pa­ra­ten soll­te sich das ändern. Ihre Pro­duk­te ver­mark­te­ten sie fort­an unter dem Ver­bands­na­men »Deme­ter«, dem ältes­ten Bio-Ver­band Deutsch­land. 1969 wur­den die drei Höfe und das dazu­ge­hö­ren­de Land aus dem Pri­vat­ei­gen­tum her­aus in die gemein­nüt­zi­ge Land­bau­for­schungs­ge­sell­schaft über­führt. So konn­ten kom­men­de Genera­tio­nen die Höfe weder ver­kau­fen noch ver­er­ben. »Das war und ist eine gro­ße Chan­ce – für die Bauck­hö­fe, aber auch für die­je­ni­gen, die zu uns kom­men und hier gute Land­wirt­schaft betrei­ben und Neu­es aus­pro­bie­ren wol­len«, sagt Cars­ten Bauck. Der Genera­tio­nen­wech­sel zur Jahr­tau­send­wen­de und die neu­en Impul­se in der Bio­bran­che brach­ten den nächs­ten gro­ßen Wandel.

 

 

Erfolgs­ge­schich­te Geflügel

»Mei­ne Eltern waren Gemü­se­bau­ern, hat­ten einen Hof­la­den und nur weni­ge Mit­ar­bei­ten­de«, erin­nert sich Cars­ten Bauck. »Wirt­schaft­lich war der Betrieb nicht mehr exis­tenz­fä­hig.« Die san­di­gen Hei­de­bö­den und die gestie­ge­nen Ansprü­che der Kund:innen, die »kei­ne abge­knick­ten Möh­ren oder Rosen­kohl mit brau­nen Pickeln mehr woll­ten«, mach­ten den Gemü­se­an­bau unren­ta­bel. »Für mich war klar, mit Gemü­se kom­men wir nicht wei­ter. Wir müs­sen den Betrieb wirt­schaft­lich dre­hen«, sagt Cars­ten Bauck. Sei­ne Lei­den­schaft sei das Geflü­gel gewe­sen. »Ich wuss­te, dass es in der Deme­ter-Sze­ne zwar eine tol­le Rin­der­hal­tung gibt, aber kaum gute Geflü­gel­hal­tung. Das war etwas, wor­auf man auf­bau­en und eine Nische bele­gen konn­te.« Heu­te leben 11.000 Mast­hähn­chen, 7.000 Lege­hen­nen und bis zu 60 Bul­len auf dem Hof.

 

 

Wer­te erhalten

Das alte Bau­ern­haus im Dorf­kern von Klein Süs­tedt steht noch. Cars­ten Bauck öff­net die weiß-mint­far­be­ne Holz­tür. »An dem Tisch habe ich schon als klei­ner Stöp­sel geses­sen«, sagt der Land­wirt und zeigt auf einen lan­gen Holz­tisch im Ess­zim­mer. Seit jeher ist das Zusam­men­kom­men am Ess­tisch fes­ter Bestand­teil im Tages­ab­lauf – eine Tra­di­ti­on, an der Cars­ten Bauck fest­hält. »Von den alten betrieb­li­chen Struk­tu­ren ist kaum etwas geblie­ben«, sagt er, »aber von den Din­gen, die uns antrei­ben, dem Mit­ein­an­der, dem Wil­len, die­sen Ort gemein­sam zu gestal­ten, ist ganz viel geblie­ben.« Jeden Tag wird gekocht – für »die gan­ze Com­bo«. Der Anteil an Deme­ter-Pro­duk­ten auf dem Tisch sei hoch. »Der Rest ist Bio«, sagt Cars­ten Bauck, über­legt kurz und erzählt dann von dem kon­ven­tio­nel­len Scho­ko­auf­strich, auf den eini­ge Mit­ar­bei­ten­de bestehen. »Der steht dann halt auch auf dem Tisch«, sagt er und lacht, »ich will hier ja kein Deme­ter-Nazi sein, wie ein Mit­ar­bei­ter mich schon mal bezeich­net hat.« Die »Trup­pen­ver­pfle­gung« kos­te natür­lich Geld, dar­auf ver­zich­ten will der Land­wirt trotz­dem nicht. Zu wich­tig sei die gemein­sa­me Zeit am Tisch, die Gesprä­che, der Aus­tausch. Nur das Tisch­ge­bet sei irgend­wann in der Hof­ge­schich­te auf der Stre­cke geblieben.

 

 

 

Bioboom Ausgabe 98 Ortstermin Bauckhof – Hühner auf der Wiese

Bei der Initia­ti­ve Bru­der­hahn, die Cars­ten Bauck 2013 mit­be­grün­de­te, habe die Ver­mark­tung gut geklappt. Die Verbraucher:innen hät­ten ohne zu zögern, vier Cent mehr für das Ei bezahlt, um das mas­sen­haf­te Töten der männ­li­chen Küken zu stoppen.

 

 

Ideen ver­wirk­li­chen

Rund 50 Mit­ar­bei­ten­de hat der Hof in Klein Süs­tedt. Einer von ihnen ist Ulf Elbers-Gowin, 41, der gera­de in einem roten Trak­tor mit Fut­ter­mit­tel-Anhän­gern auf den Hof gerat­tert kommt. Der gelern­te Land­wirt arbei­tet seit fünf Jah­ren in Klein Süs­tedt, ist dort für das Geflü­gel und die Rin­der zustän­dig. Vor­her hat er auf dem Bauck­hof in Ame­ling­hau­sen einen Geflü­gel­be­reich mit vier Mast­stäl­len auf­ge­baut. »Aber vier Stäl­le haben mir nicht aus­ge­reicht und wei­ter wach­sen woll­ten sie dort nicht.« Des­we­gen sei er nach Klein Süs­tedt gekom­men. »Das hier ist ein moder­ner land­wirt­schaft­li­cher Betrieb«, sagt er.

 

Was ihm beson­ders gut gefällt: Dass er eige­ne Vor­schlä­ge nicht nur ein­brin­gen, son­dern auch umset­zen kann. Nie­mand klam­me­re sich an alt­her­ge­brach­te Metho­den und Tech­ni­ken. Arbeits­be­ginn ist um 6.30 Uhr. Dann macht Ulf Elbers-Gowin immer zunächst eine Run­de durch alle Stal­l­ein­hei­ten, schaut, wie es den Tie­ren geht. »Ich kann hören, wenn es einem Tier nicht gut geht«, sagt er. Beim Rund­gang wird schnell deut­lich: Auf dem Bauck­hof Klein Süs­tedt inter­es­sie­ren sie sich ein­deu­tig mehr für Gegen­wart und Zukunft als für die Ver­gan­gen­heit, schnell geht das Gespräch um die Tie­re und ihr Wohl und Wehe: Das Leben jedes Tie­res auf dem Hof sei wert­voll, sagt Cars­ten Bauck, »trotz der inten­si­ven Tier­hal­tung auf dem Hof.« Gemes­sen an kon­ven­tio­nel­len Höfen sei sie natür­lich deut­lich exten­si­ver, »aber im Ver­gleich zum natür­li­chen Kreis­lauf der Natur betrei­ben wir hier Massentierhaltung.«

 

Auch Cars­ten Bauck ist nie­mand, der Din­ge ver­klärt. »Ich kom­mu­ni­zie­re oft recht unver­blümt.« Das gefällt nicht immer allen. »Als ich im Fern­se­hen sag­te, dass Öko­land­bau nicht vegan geht, gab es in den sozia­len Medi­en sofort Alarm.« Die teils hef­ti­gen Beschimp­fun­gen tut er mit einem Ach­sel­zu­cken ab. »Ich bin Über­zeu­gungs­tä­ter und möch­te mor­gens noch in den Spie­gel gucken kön­nen«, sagt er und lacht. Er geht über den Hof zum Stall der Küken. Cars­ten Bauck klopft an eine Holz­la­de und öff­net sie lang­sam. »Hier ist gera­de Sies­ta«, flüs­tert er und blickt auf das Meer an gel­ben Küken.

 

Trans­pa­renz ist Cars­ten Bauck wich­tig. Auf dem weit­läu­fi­gen Hof­ge­län­de öff­net er über­all Türen, zeigt, wo das Fut­ter gemischt oder die Hüh­ner geschlach­tet wer­den. Wobei die Schlach­te­rei bei vie­len Besucher:innen wenig beliebt sei. »Aber eine logi­sche Kon­se­quenz aus Tie­re hal­ten ist Tie­re töten.« Auf dem Bauck­hof soll es ein schnel­ler, mög­lichst schmerz- und angst­frei­er Tod sein. »So wenig schlecht wie es geht«, sagt er, »es ist immer noch kein Kin­der­ge­burts­tag.« In kon­ven­tio­nel­len Schlach­te­rei­en wür­den immer wie­der Tie­re lebend und schwerst­ver­letzt in den Brüh­ka­nal kom­men. »Bis zu vier Pro­zent der Tie­re dür­fen unbe­täubt in die Anla­ge lau­fen«, sagt Cars­ten Bauck, »das ist maxi­mal eklig.«

 

 

Nach­hal­ti­ger Fleischkonsum

Der Bauck­hof setzt auf Ganz­tier­wer­tung. »Wir ver­ar­bei­ten die Tie­re ›Nose to Tail‹.« Vie­le Men­schen beschrän­ken ihren Fleisch­kon­sum jedoch auf die Edel­tei­le. Bei Hähn­chen ist das die Brust. Doch wohin mit dem Rest des Tie­res? »Was garan­tiert nicht geht, ist, dass ein Händ­ler bei uns nur Hähn­chen­brust bestellt.« Denn dann wür­den sich schnell Hähn­chen­keu­len, Unter­keu­len und die Flü­gel im Lager tür­men. »Wir haben ja kei­nen Export nach Afri­ka, wo wir unse­ren Kram als huma­ni­tä­re Hil­fe ver­klap­pen kön­nen. Es muss immer eine Ver­hält­nis­mä­ßig­keit geben.« Bis zum letz­ten Jahr habe das wun­der­bar funk­tio­niert – jetzt wei­gern sich die Händ­ler. »Aber was sol­len wir machen? Es geht ja nicht anders.«

 

Momen­tan soll Bio vor allem eins sein: bil­lig. »Inso­fern trifft uns die­ser Krieg in unse­rem abso­lu­ten, tiefs­ten Ver­ständ­nis.« Kom­pro­mis­se ein­ge­hen? »Nicht mit uns«, sagt Cars­ten Bauck. Gleich­zei­tig will er kei­ne Tier­hal­tung für die Ein­kom­men­s­eli­te betrei­ben, »son­dern für Men­schen, die den Sonn­tags­bra­ten an sich noch ver­ste­hen.« Nun müs­se man gucken, wie das gelingt. Nicht nur in den Ver­triebs­struk­tu­ren müs­se sich etwas ändern. »Wir müs­sen in Zukunft ein­deu­tig mehr in Rich­tung Blingb­ling gehen, sprich mehr in Mar­ke­ting und Ver­pa­ckung investieren.«

 

 

Auf­ge­zo­gen statt aussortiert

Bei der Initia­ti­ve Bru­der­hahn, die Cars­ten Bauck 2013 mit­be­grün­de­te, habe die Ver­mark­tung gut geklappt. Die Verbraucher:innen hät­ten ohne zu zögern, vier Cent mehr für das Ei bezahlt, um das mas­sen­haf­te Töten der männ­li­chen Küken zu stop­pen. Nun soll­te gera­de die nächs­te Kam­pa­gne anlau­fen: Als Mit­in­itia­tor der Gesell­schaft »Öko­lo­gi­sche Tier­zucht« (ÖTZ) setzt der Deme­ter-Land­wirt sich für die Zucht eines Zweit­nut­zungs­huhns im öko­lo­gi­schen Land­bau ein, also für eine Ras­se, die nicht von den eier­le­gen­den Schwes­tern quer­fi­nan­ziert wer­den muss, son­dern so viel Fleisch ansetzt, dass sei­ne Auf­zucht wirt­schaft­lich ist.

 

Zwei ÖTZ-Her­den gab es im ver­gan­ge­nen Jahr bereits auf dem Hof. Zum 1. März soll­te die Ver­mark­tung los­ge­hen. Die Groß­händ­ler sei­en begeis­tert gewe­sen. Doch dann brach der Krieg aus. »Statt wie geplant auf drei Her­den zu gehen, sind wir in die­sem Jahr auf eine zurück­ge­gan­gen«, sagt Cars­ten Bauck und presst die Lip­pen auf­ein­an­der. So eine Initia­ti­ve zu grün­den, sei »echt kein Zucker­schle­cken« gewe­sen. Umso mehr schmer­ze das Des­in­ter­es­se der Kund:innen am Point of Sale. »Was unse­ren mora­li­schen Kom­pass angeht, haben wir einen Dämp­fer gekriegt, den ich so noch nie erhal­ten habe.« Frus­trie­rend sei das. Aber des­we­gen auf­ge­ben? Nie­mals. »Wir machen wei­ter.« So, wie es die Bauck­hö­fe immer schon taten.

 

 


Noch mehr Zukunfts­luft schnup­pern? Was wir mor­gen essen lest Ihr in
→ Die Spei­sen der Zukunft


 

→ Kris­tin Kasten

 

Die­ser Bei­trag erschien in Aus­ga­be 98 — Früh­jahr 2023

Bioboom Cover der Frühjahrsausgabe 2023 Nr. 98

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