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Agro­forst­wirt­schaft
Wo sich Feld und Wald treffen

Agroforstwirtschaft kombiniert Ackerbau und/oder Tierhaltung mit Bäumen und Sträuchern. Angesichts der Klimakatastrophe sowie des Verlusts von Artenvielfalt und fruchtbaren Böden bietet das Konzept eine Alternative zur industriellen Landwirtschaft. Das passt zu Bio. Wir stellen das Modell vor und fragen nach der Perspektive.
Bioboom Thema Agroforstwirtschaft Titelbild
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»Wie soll das gehen, wenn Bäu­me auf dem Acker ste­hen?« Die Fra­ge, die vor weni­gen Mona­ten Titel einer Online-Ver­an­stal­tung des Anbau­ver­ban­des Natur­land war, treibt immer mehr land­wirt­schaft­li­che Betrie­be um. Denn eins ist klar: So wie bis­her kann es nicht wei­ter­ge­hen. Die Som­mer wer­den immer hei­ßer und tro­cke­ner. Reg­net es doch ein­mal, dann oft so hef­tig, dass das Was­ser in dem aus­ge­dörr­ten Boden nicht rich­tig ein­si­ckert, son­dern abfließt und dabei auch noch frucht­ba­re Erde weg­schwemmt. Fel­der aus­rei­chend zu bewäs­sern ist auf­wän­dig und auch die Grund­was­ser­spie­gel sin­ken vie­ler­orts bereits.

 

Kon­zep­te für die Land­wirt­schaft der Zukunft gefragt

 

Die Fol­ge: Getrei­de und Gemü­se lei­den unter den Wet­ter­ex­tre­men, sie wach­sen nicht opti­mal oder ver­trock­nen ganz. Für Bäue­rin­nen und Bau­ern bedeu­tet das, dass Ern­te­ver­lus­te oder Miss­ern­ten immer wahr­schein­li­cher wer­den. Gefragt sind Kon­zep­te, mit denen sich die Land­wirt­schaft an den Kli­ma­wan­del anpas­sen kann – und im Ide­al­fall auch gleich sel­ber zum Kli­ma­schutz bei­trägt, denn immer­hin acht Pro­zent der deut­schen Treib­haus­gas­emis­sio­nen stam­men aus der Land­wirt­schaft. Die Agro­forst­wirt­schaft bie­tet einen viel­ver­spre­chen­den Lösungsansatz.

 

Agro­forst: Kom­bi­na­ti­on aus Inno­va­ti­on und Rückbesinnung

 

Bäu­me und Sträu­cher in die land­wirt­schaft­li­che Nut­zung der Flä­che ein­zu­bin­den, das ist eigent­lich nichts Neu­es, son­dern wur­de schon seit dem Mit­tel­al­ter prak­ti­ziert. Eine Streu­obst­wie­se, wo unter Apfel‑, Birn‑, Pflau­men- oder Kirsch­bäu­men Scha­fe gras­ten und Hüh­ner scharr­ten, oder Hute­wäl­der, in denen die Schwei­ne her­um­wühl­ten und sich von Eicheln und Buch­eckern ernähr­ten, sind Bei­spie­le für das, was man heu­te Agro­forst­wirt­schaft nennt. Auch die in Nord­deutsch­land frü­her weit ver­brei­te­ten Hecken­land­schaf­ten fal­len dar­un­ter: Die eng gepflanz­ten Sträu­cher dien­ten als sicht­ba­re Gren­ze oder als Schutz­wall, damit Nach­bars Vieh nicht aufs Feld gelang­te und Scha­den anrichtete.

 

Indus­tri­el­le Land­wirt­schaft: Bäu­me wer­den Störfaktor

 

Mit der Flur­be­rei­ni­gung in den 1960er und ‑70er Jah­ren kam der Struk­tur­wan­del hin zu einer inten­si­ven Land­wirt­schaft, die Fel­der wur­den grö­ßer, sie wur­den mit immer rie­si­ge­ren Maschi­nen bear­bei­tet, Hecken und Bäu­me muss­ten wei­chen: Es ent­stand das, was wir heu­te »Kul­tur­step­pe« nen­nen. Erst nach dem Aus­räu­men der Land­schaf­ten kam lang­sam die Erkennt­nis, dass Hecken, Bäu­me und Gehölz­strei­fen wich­ti­ge Lebens­räu­me für Insek­ten und Klein­tie­re sind, dass sie die Ero­si­on brem­sen, die Was­ser­bin­dung im Boden för­dern und zur Bin­dung von CO2 im Boden bei­tra­gen – gute Grün­de, sie in die Land­wirt­schaft zurückzuholen.

 

Bis­her: Gute Grün­de, wenig Unterstützung

 

Bis­lang sind es nur weni­ge Betrie­be, die sich hier enga­gie­ren, meist in Kom­bi­na­ti­on mit der Hal­tung von Tie­ren: Hüh­ner in Frei­land­hal­tung brau­chen Schutz vor Greif­vö­geln, Kühe auf der Wei­de schat­ti­ge Plät­ze, wenn die Son­ne vom Him­mel brennt. Das Pro­blem: Für Agro­forst-Vor­ha­ben gab es bis­her in Deutsch­land kei­ne ent­spre­chen­de För­de­rung. Im Gegen­teil: Landwirt:innen hier­zu­lan­de muss­ten damit rech­nen , dass ent­spre­chen­de Pflan­zun­gen zu »geschütz­ten Land­schafts­ele­men­ten« erklärt wur­den und damit qua­si ewi­ges Blei­be­recht ver­ord­net beka­men. Bäu­me oder Sträu­cher nicht wie­der fäl­len oder ent­fer­nen zu dür­fen, um zum Bei­spiel das Holz zu nut­zen (ein fes­ter Bestand­teil im Agro­forst), wirk­te und wirkt natür­lich eher abschreckend.

 

Ab 2023: Finanz­hil­fen für Agro­forst­wirt­schaft – aber kompliziert

 

Das soll sich nun ändern. Ab 2023 – mit Beginn der neu­en För­der­pe­ri­ode der Gemein­sa­men Agrar­po­li­tik (GAP) der EU – hat auch Deutsch­land Finanz­hil­fen für die Agro­forst­wirt­schaft ein­ge­plant. Über Direkt­zah­lun­gen gibt es jähr­li­che För­de­run­gen für bereits ange­leg­te Gehölz­strei­fen oder ver­streut ste­hen­de Bäu­me, wenn bestimm­te Bedin­gun­gen erfüllt sind. Die nicht uner­heb­li­chen Inves­ti­tio­nen für Neu­an­pflan­zun­gen dage­gen kön­nen und sol­len über ent­spre­chen­de Pro­gram­me der Bun­des-län­der finan­ziert wer­den. Bis 2027, so die Visi­on, sol­len dann in Deutsch­land 200.000 Hekt­ar Acker- oder Dau­er­grün­land mit Bäu­men oder Sträu­chern bestückt sein.

 

 

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Es muss sich rechnen

 

Das kann natür­lich nur funk­tio­nie­ren, wenn sich mög­lichst vie­le Landwirt:innen für die Agro­forst­wirt­schaft inter­es­sie­ren und mit­ma­chen. Um das Umden­ken und Umlen­ken attrak­ti­ver zu machen, dür­fen die geför­der­ten Gehöl­ze wirt­schaft­lich genutzt wer­den – sei es zur Holz­ge­win­nung oder zur Nah­rungs­mit­tel­pro­duk­ti­on. Denn auch wenn Betrie­be ger­ne und aus Über­zeu­gung mehr für Kli­ma­schutz und Kli­ma­an­pas­sung tun wol­len, so muss sich ihr Han­deln doch auch wirt­schaft­lich rech­nen. Mög­lich­kei­ten gibt es vie­le: Schnell wach­sen­de Bäu­me wie Pap­peln oder Wei­den kön­nen als Holz­hack­schnit­zel, Mate­ri­al für die Zell­stoff­in­dus­trie oder Ein­streu für den Stall ver­ar­bei­tet wer­den. Buchen und Eichen wach­sen lang­sam, kön­nen aber per­spek­ti­visch als Edel­höl­zer ver­kauft wer­den. Die Nach­fra­ge nach hei­mi­schen Nüs­sen und Maro­nen könn­te durch Wal­nuss­bäu­me, Haseln und Ess­kas-tani­en befrie­digt wer­den. Äpfel, Bir­nen, Pflau­men oder Pfir­si­che, aber auch Sträu­cher wie Aronia‑, Johannis‑, Brom‑, Blau- und Him­bee­ren sind auch öko­no­misch inter­es­san­te Part­ner auf dem Acker.

 

Mehr Unter­stüt­zung gefragt

 

»Das Inter­es­se ist auf jeden Fall da, aber es braucht deut­lich mehr finan­zi­el­le Anrei­ze und Inves­ti­ti­ons­hil­fen«, sagt Dani­el Fischer. Er ist Agro­forst­ex­per­te bei der Arbeits­ge­mein­schaft bäu­er­li­che Land­wirt­schaft (AbL), in der sich öko­lo­gisch und kon­ven­tio­nell wirt­schaf­ten­de Höfe zusam­men­ge­schlos­sen haben, die für eine zukunfts­fä­hi­ge Land­wirt­schaft ein­tre­ten. Fischer kri­ti­siert die För­der­hö­he von 60 Euro pro Hekt­ar, denn bezahlt wer­de nur die tat­säch­lich bepflanz­te Gehölz­flä­che. »Wenn ich also auf einem Zehn­tel der Flä­che Bäu­me und Sträu­cher habe, bekom­me ich in Wirk­lich­keit nur 6 Euro.« Zudem feh­len in den meis­ten Bun­des­län­dern noch die För­der­pro­gram­me für die nicht uner­heb­li­chen Anfangs­kos­ten: Bäu­me und Sträu­cher sind schließ­lich nicht gera­de bil­lig. Nach Anga­ben des Deut­schen Fach­ver­bands für Agro­forst­wirt­schaft (DeFAF) gibt es bis­lang nur in Bay­ern kon­kre­te Regelungen.

 

»Klei­ne Höfe klar benachteiligt«

 

Noch mehr aber ärgert Fischer die vor­ge­se­he­ne Abstands­re­ge­lung: Zu den Bedin­gun­gen für eine För­de­rung zählt, dass es min­des­tens zwei Gehölz­strei­fen auf der land­wirt­schaft­li­chen Flä­che geben muss, die jeweils min­des­tens drei Meter breit sein sol­len. Zwi­schen den bei­den Strei­fen und zu den Nach­bar­flä­chen muss ein Min­dest­ab­stand von 20 Metern ein­ge­hal­ten wer­den. »Damit wer­den klei­ne Höfe klar benach­tei­ligt. Vor­ge­schrie­ben wäre so, dass die Flä­che min­des­tens 66 Meter breit sein muss – 20 Meter Abstand zum Nach­barn, 3 Meter Gehölz, 20 Meter Abstand, 3 Meter Gehölz, 20 Meter zum nächs­ten Nach­barn«, rech­net Fischer vor. Die AbL hat das Bun­des­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um und die Agrar­mi­nis­ter der Bun­des­län­der auf­ge­for­dert, hier im Natio­na­len Stra­te­gie­plan ent­spre­chend nachzubessern.

 

»Ein sinn­vol­les Instrument«

 

Gerald Weh­de, beim Anbau­ver­band Bio­land zustän­dig für Agrar­po­li­tik, unter­stützt die Kri­tik voll und ganz. »Die För­de­rung bestehen­der Anla­gen ist abso­lut unzu­rei­chend und die Abstands­re­ge­lung für klei­ne Betrie­be nicht umsetz­bar.« Bio­land mer­ke zwar, dass vie­le Mit­glieds­be­trie­be inter­es­siert sind und hat für den stei­gen­den Bera­tungs­be­darf extra eine neue Stel­le geschaf­fen. »Für uns ist das ein wich­ti­ges Zukunfts­the­ma. Die Agro­forst­wirt­schaft ist ein sinn­vol­les Instru­ment, um auf die Her­aus­for­de­run­gen der Zeit ein­zu­ge­hen und posi­ti­ven Ein­fluss auf die Kli­ma- und die Was­ser­kri­se zu neh­men.« Doch von der Poli­tik wün­sche er sich deut­lich mehr Unter­stüt­zung: »Meh­re­re min­des­tens drei Meter brei­te Baum- und Strauchstrei­fen anzu­le­gen, ist für land­wirt­schaft­li­che Betrie­be nicht nur eine Ent­schei­dung von lang­fris­ti­ger Bedeu­tung und ein gro­ßer Auf­wand, son­dern kos­tet auch viel Geld. Da braucht es schon bes­se­re finan­zi­el­le Unter­stüt­zung und Anrei­ze. Die Bun­des­län­der sind jetzt in der Pflicht, Neu­an­la­gen attrak­tiv zu för­dern.« Wenn etwas ver­än­dert wer­den sol­le, müs­se man die Betrie­be zum Aus­pro­bie­ren motivieren.

 

»Kon­ven­tio­nel­le Betrie­be mitnehmen«

 

Und zwar nicht nur die »Bios«: »Agro­forst nur mit Bio-Betrie­ben zu ver­bin­den, wäre falsch«, fin­det Lukas Mischnick, Bera­ter beim Anbau­ver­band Deme­ter, »schließ­lich wer­den bis­her nur rund elf Pro­zent der deut­schen Agrar­flä­chen öko­lo­gisch bewirt­schaf­tet. Die kon­ven­tio­nel­len Betrie­be müs­sen mit­ge­nom­men wer­den, damit es ste­ti­ge Fort­schrit­te beim Kli­ma­schutz und der Bio­di­ver­si­tät gibt.« Vie­le Deme­ter-Höfe gin­gen schon frei­wil­lig und ohne För­de­rung mit gutem Bei­spiel vor­an, aber vor allem in den aus­ge­räum­ten Land­schaf­ten mit gro­ßen kon­ven­tio­nell bewirt­schaf­te­ten Acker­flä­chen kön­ne die Agro­forst­wirt­schaft viel bewir­ken. Auch der Deme­ter-Bera­ter hält aber eben­falls den För­der­satz für deut­lich zu nied­rig: »Weni­ger Ziel­flä­chen und eine höhe­re finan­zi­el­le För­de­rung wäre bes­ser und rea­lis­ti­scher gewe­sen.« Außer­dem gibt Mischnick zu beden­ken, dass bei einer star­ken Nach­fra­ge auch das Pflanz­gut knapp wer­den könn­te: »Wir brau­chen vie­le kli­ma- und stand­ort­an­ge­pass­te Bäu­me und Sträu­cher.« Vor allem im öko­lo­gi­schen Bereich gebe es nicht aus­rei­chend Bio-Baumschulen.

 

Bis die ers­ten Bee­ren, Nüs­se oder Früch­te aus Agro­forst­wirt­schaft im (Bio-)Handel zu fin­den sein wer­den, wird wohl noch eini­ge Zeit ver­ge­hen. »Bis­lang fal­len nur klei­ne Men­gen an und die gehen meist in die Direkt­ver­mark­tung, also in Hof­lä­den oder Öko-Kis­ten«, sagt Gerald Weh­de von Bio­land. Das wer­de auch sicher erst ein­mal so blei­ben: »Selbst wenn vie­le Betrie­be auf Agro­forst­wirt­schaft umstel­len, wer­den vie­le unter­schied­li­che Pro­duk­te geern­tet wer­den. Um den Han­del zu belie­fern, müs­sen aber grö­ße­re Men­gen zusam­men­kom­men.« Auch ein Sie­gel für Betrie­be, die Agro­forst betrei­ben, ist erst ein­mal nicht geplant. Aber viel­leicht sieht das in zehn bis 15 Jah­ren anders aus, wenn die heu­te noch klei­nen Bäum­chen oder zar­ten Sträu­cher eine ordent­li­che Ern­te bringen.

 


Span­nen­des The­ma? Wie Agro­forst in der Pra­xis funk­tio­niert erfährst du hier
→ Bio-Bau­ern­hof Frey im Ortstermin


 

→ Bir­git Schumacher

 

Die­ser Bei­trag erschien in Aus­ga­be 97 — Win­ter 2022

Bioboom Cover der Winterausgabe 2022 Nr. 97

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