
»Eat Yourself Healthy«
Kicherebsen Arrabiata
»Schnell, scharf und köstlich — perfekt unter der Woche, um dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern«

»Schnell, scharf und köstlich — perfekt unter der Woche, um dir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern«

Ein Klassiker der polnischen Küche — herzhaft, deftig, tief aromatisch. In dieser vegetarischen Variante ersetzt eine kräftige Brühe das Fleisch, während Sauerkraut, Weißkohl und Pilze für Fülle und Geschmack sorgen. Perfekt für kalte Tage — oder als Seelenwärmer nach einem langen Spaziergang.

»Für dieses Rezept werden rote Linsen, die ja eine sehr kurze Garzeit haben, ausnahmsweise eingeweicht. Denn für den Teig werden sie nicht gekocht, sondern so fein wie möglich püriert. Das Ergebnis? Aromatische, überaus
gesunde, glutenfreie und eiweißreiche Pfannkuchen!«

Das Kochbuch »Kochen alla Nonna« von Giuseppe Federici und seiner Großmutter zeigt über 80 vegane Rezepte klassischer italienischer Gerichte. Neben Pasta, Pizza oder Tiramisu enthält es Grundrezepte für pflanzliche Alternativen wie Parmesan oder Ricotta, ergänzt durch Familiengeschichten und Fotos. Ein Beispielrezept ist der Insalata di zucca Delica arrosto: gerösteter Kürbis mit Radicchio, Feigen, Haselnüssen und Granatapfeldressing.

Wogende Weizenfelder, tiefenentspannte Schweine, leuchtende Erdbeeren, ein Hofladen und eine Bäckerei, ein Streichelgarten und ein Restaurant: Auf dem Gut Wulksfelde bei Hamburg lässt sich rundum in ganzer Fülle erleben, was Bio ausmacht. Das Bioboom-Team hat einen Betriebsausflug gemacht und vor Ort erlebt: Bio ist mehr als der Verzicht auf Kunstdünger und Pestizide — es ist ein völlig anderes Prinzip.

Mit »Spice up« liefert Pascal Haag ein inspirierendes Kochbuch, das zeigt, wie Gewürze der veganen Küche Schwung verleihen können. Als köstliches Dessert stellen wir euch Erdbeeren mit Seidentofu-Sabayon,
Basilikum und Langem Pfeffer vor.

Welche Mahlzeit des Tages ist Euch die wichtigste? Für viele von uns dürfte die Antwort »Abendessen« lauten. Und um genau das geht’s in Meera Sodhas neuem Kochbuch »Happy«, das im englischen Original einfach »Dinner« heißt. Die Rezepte verbinden indische, thailändische, indonesische, aber auch Levante-Elemente mit europäischen Einflüssen zu einer modernen und alltagstauglichen Fusion-Küche, die hie und da auch einfach mal auf Fertigteige, ‑soßen etc. zurückgreift.

Mit ihrem Kochbuch »Kalí Órexi« laden Kon Karapanagiotidis und seine Mutter Sia in die vegetarisch-vegane Familienküche Griechenlands ein – mit über 100 Rezepten, die zeigen: Die griechische Küche kann auch ganz ohne Fleisch. Gemüse, Hülsenfrüchte und Kräuter spielen die Hauptrolle. Viele Gerichte sind vegan oder lassen sich einfach abwandeln.

Der »30-Pflanzen-Trend« fordert Euch heraus, jede Woche mindestens 30 verschiedene pflanzliche Lebensmittel zu essen. Klingt schwierig? Zum Glück zählen hier nicht nur Gemüse und Obst, sondern auch Kräuter, Nüsse, Samen und Getreide, ja sogar Gewürze wie Chili, Kaffee und schwarzer Tee oder dunkle Schokolade. Warum das Ganze?

Für vegan lebende Menschen ist es deutlich schwieriger, die authentische italienische Küche zu genießen. Und das, obwohl frisches Gemüse, Olivenöl und Pasta dort doch eigentlich Hauptrollen
spielen. »Veganissimo — Das vegane Italien-Kochbuch« von Maria Panzer und Estella Schweizer schafft Abhilfe: Die beiden Autorinnen haben über 80 Rezepte in rein pflanzliche Varianten adaptiert.

Essen ernährt nicht nur unseren Körper. Was und wie wir essen, das verändert auch unsere Stimmung und unsere Emotionen. Aber was macht gutes Essen eigentlich aus? Was bedeutet Genuss? Was kann Bio dazu beitragen? Und wie lassen sich Genuss und Wohlbefinden verbinden? Bioboom wirft einen Blick über den Tellerrand.

Sie ist wohl das beliebteste Convenience-Produkt in Deutschland: Tiefkühlpizza. Jede:r von uns verspeist statistisch betrachtet dreizehn Exemplare im Jahr — vor allem von der Lieblingssorte Salami. Praktisch und schnell ist so eine gefrorene Pizza allemal, aber ist sie auch nachhaltig? Bioboom hat sich für euch umgehört.

Keema ist eigentlich Hackfleisch nach indischer Art. Eigentlich. Wir verwenden lieber Sojagranulat, unterziehen es einer umfangreichen Würz-Kur und reichern es zu guter Letzt mit Rosinen, Cashews und frischem Koriander an. Wer jetzt noch Limette darüberträufelt, sollte mit diesem Keema im Genuss-Himmel angekommen sein.

Der »Schlampige Joe« ist ein beliebtes amerikanisches Rezept. »Schlampig« ist er vermutlich deswegen, weil statt eines Burgers eine köstliche, aber kleckerträchtige Soße zum Einsatz kommt.

In diesem Rezept wird traditionelles Ungarisches Gulasch veganisiert und radikal neu interpretiert – so könnt Ihr Euch nicht nur lecker die Bäuche vollschlagen, sondern auch vegane Spitzen-Kulinarik daheim realisieren.

»Kimchi ist eine koreanische Spezialität und besteht aus fermentiertem Kohl – traditionell Chinakohl. Hier habe ich zu buntem Mangold gegriffen, der ebenfalls aus weichen Blättern und knackigen Stielen besteht. Durch die Gärung werden die erdigen Mangoldaromen schön zur Geltung gebracht. Sie können auch andere Kohlsorten wie Grünkohl, Pak Choi oder Blattkohl verwenden.«

Bühne frei für Gemüse als Star auf dem Teller, in der absoluten, unangefochtenen Hauptrolle. In 125 Rezepten dreht sich alles darum, die Akteure von Artischocke bis Zucchini gemäß ihrem Charakter perfekt in Szene zu setzen.

In Gärten, auf Balkonen und Terrassen. In Kleingartenkolonien und Parks, an Seeufern und sogar auf Parkplätzen: Wir sind eine Nation von Grill-Fans.

Ein Reiseführer ins Reich der traditionellen Pflanzenküche – Bioboom stellt euch Katharina Seisers »Immer wieder vegan« vor. Und entführt Eure Geschmacksknospen ins frühlingshafte Griechenland.

Die japanische Küche gilt nicht unbedingt als eine der vegan-freundlichsten der Welt: Wagyu-Rindfleisch, Thunfisch, gebratenes Huhn, Brühen aus Schwein und Trockenfisch… Und doch: Auch in Japan gibt es natürlich vegane Gerichte.

Frisch gebackene Kipferl. Zimtsterne. Dampfender Punsch. Bratäpfel. Na, konntet Ihr sie beim Lesen direkt riechen? Vanille, Nelke, Kardamom und natürlich Zimt – nur ein Hauch in der Nase sorgt für Instant-Besinnlichkeit. Warum das so ist?