Das Magazin für
Kopf und Bauch

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Essen besser machen

Ausgabe 96

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Bioboom Rezepttipp kruut Wilde Möhren Pickles
Rezepte

kruut – Wild­pflan­zen im All­tag
Wil­de Möh­ren Pickles

»Wenn wir kei­ne Lust und Zeit haben, einen ­lan­gen Fer­men­ta­ti­ons­pro­zess abzu­war­ten, grei­fen wir auf die­se schnel­le Vari­an­te mit Essig zum ­Kon­ser­vie­ren ­zurück. Die ein­ge­leg­ten Kräu­ter und Wur­zeln sind kna­ckig und lecker säu­er­lich-frisch. Und das bereits nach zwei Tagen! Wenn du dir bei der Wur­zel­su­che unsi­cher bist, kannst du für das Rezept auch die Wur­zeln des gut erkenn­ba­ren ­Löwen­zahns nehmen.« 

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Bioboom Hintergrund – Citizen Science – Engagement und Erkenntnisgewinn
Hintergrund

Citi­zen Sci­ence
Enga­ge­ment und Erkenntnisgewinn

Sie beob­ach­ten, mes­sen, wie­gen und kar­tie­ren, bestim­men Arten und schrei­ben Tage­buch – alles im Diens­te der Wis­sen­schaft. So man­ches For­schungs­pro­jekt wäre ohne die frei­wil­li­ge Mit­hil­fe »ganz nor­ma­ler Men­schen« nicht mach­bar oder nicht zu finan­zie­ren. Auch für den öko­lo­gi­schen Bereich birgt das Enga­ge­ment inter­es­sier­ter Bürger:innen ein enor­mes Potential.

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Bioboom – Interview mit Dr. Niels Kohlschütter – Veränderungen brauchen langen Atem
Vor Ort

Inter­view
»Ver­än­de­run­gen brau­chen lan­gen Atem«

Dr. Niels Kohl­schüt­ter ist Geschäfts­füh­rer der Schweis­furth Stif­tung. Er ist eben­falls im Vor­stand des Bünd­nis­ses für eine enkel­taug­li­che Land­wirt­schaft, in dem die Schweis­furth Stif­tung Mit­glied ist. In die­sem Bünd­nis haben sich Bio-Unter­neh­men aus Han­del und Her­stel­lung sowie zivil­ge­sell­schaft­li­che Orga­ni­sa­tio­nen zusam­men­ge­schlos­sen, um sich für eine fun­da­men­ta­le Wen­de der Land­be­wirt­schaf­tung und der Nah­rungs­er­zeu­gung einzusetzen.

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Bioboom – Gut Leben – Handpflege – Eine Hand cremt die andere
Gut leben

Hand­pfle­ge
Eine Hand cremt die andere

Unse­re Hän­de sind sozu­sa­gen das ­Uni­ver­sal­werk­zeug unse­res Lebens: Sie wer­keln, waschen, bud­deln, sind jeden Tag den Ele­men­ten aus­ge­setzt. Dafür haben sie Pfle­ge ver­dient – am bes­ten direkt aus der Natur. 

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