Kürbis-Quitten-Eintopf
Für 4–6 PerSonen | ZUbereitungszeit 15 Minuten | 1 Stunde Garzeit
Zutaten
- 800 g fester Kürbis (z. B. Hokkaido oder Muskatkürbis)
- 500 g Kichererbsen (Abtropfgewicht)
- 3 Karotten
- 200 g Quitten
- 2 rote Zwiebeln
- 5–6 EL Sonnenblumenöl
- 1 1/2 TL Kurkuma
- 1/2 TL Ceylon-Zimt
- schwarzer Pfeffer
- 2 Lorbeerblätter
- 1 Prise Rübenzucker
- 1 EL Tomatenmark
- 600–700 ml Gemüsebrühe
- 400 g Schältomaten
- Muskatnussabrieb
- Meersalz
Rezept aus: »Herbstgenuss«, Foto: © Jan Thorbecke Verlag/Kathrin Salzwedel & Ramin Madani
Zubereitung
1 Den Kürbis entkernen und ggf. schälen (Muskatkürbis). Danach in ca. 1 cm große Stücke schneiden und beiseitestellen.
2 Die Kichererbsen in ein Sieb geben, abspülen, abtropfen lassen und beiseitestellen. Die Karotten gut waschen, putzen und in Scheiben schneiden. Die Quitten gut waschen, entkernen und in sehr feine Stücke schneiden.
3 Die Zwiebeln schälen und in feine Stücke schneiden. Im Öl in einem geeigneten Topf anbraten und etwas Farbe nehmen lassen. Kurkuma, Zimt, Pfeffer, Lorbeerblätter und Rübenzucker dazugeben.
Dann das Tomatenmark dazugeben und ebenfalls mit anbraten. Nun alles mit der Gemüsebrühe ablöschen und aufkochen lassen. Die Karotten, die gehackten Schältomaten und die Kichererbsen dazugeben und ca. 15 Minuten köcheln lassen.
4 Dann den Kürbis und etwas Muskatnussabrieb dazugeben und nach ca. 20 Minuten mit Meersalz abschmecken.
Jetzt die Quittenstückchen unterrühren und nochmals für 25 Minuten auf kleiner Flamme garen.
5 Zum Schluss die Lorbeerblätter entfernen und den Eintopf in schönen Schüsseln anrichten.
TIPP: Karotten, Quitten und Hokkaidokürbis mit einer Wurzelbürste unter Wasser gut abbürsten. Dann muss man sie nicht schälen.
»Herbstgenuss & Winterliebe«
Wärmendes für Bauch und Seele
Wenn die Tage kürzer werden, es draußen nasskalt und ungemütlich wird, dann haben wir Lust auf Comfort-Food: Essen, das uns von innen wärmt, uns ein Gefühl von Gemütlichkeit und Geborgenheit gibt — gerne auch in größerer Runde mit Gästen. In »Herbstgenuss & Winterliebe« haben Kathrin Salzwedel und Ramin Madani, die gemeinsamen Köpfe hinter dem Food-Blog klaraslife.com, ihre besten vegetarischen Rezepte für die kühle Jahreshälfte zusammengestellt. Hier findet Ihr jede Menge aromatische Suppen und herzhafte Eintöpfe (zum Beispiel unseren Rezept-Tipp), würzige Ragouts oder winterliche Pastagerichte; knackige Wintersalate sind ebenso vertreten wie verlockende Aufläufe und Gratins aus dem Ofen.
Ein jeweils eigenes Kapitel ist frisch gebackenem Brot und Kuchen sowie verführerischen Desserts und warmen Süßspeisen gewidmet, die den herzhaften Teil des stimmungsvoll fotografierten und schön gestalteten Buchs abrunden. Die Rezepte lassen sich am besten als eine Mischung aus vegetarischen Adaptionen von Hausmannskost, klassischer Vollwertküche und moderner Alltagsküche wie Curries und One Pot Pastas beschreiben. Dieses Kochbuch ist vegetarisch, vegane Rezepte sind ebenfalls dabei, allerdings nicht eigens gekennzeichnet.
Wie wäre es also mit einer wärmenden Gemüseknödel-Suppe, geröstetem Ofenfenchel mit Polenta, dem Petersilienwurzel-Strudel mit Grünkohl und Kartoffeln oder einem himmlischen Apple Pie mit Karamell? Im Mittelpunkt der Zutatenliste stehen spätsommerliche, herbstliche und Winter-Gemüse. Ein ansprechendes Kochbuch für alle, die die kulinarischen Möglichkeiten von Herbst und Winter ausgiebig genießen möchten. Auch eine Geschenkidee!
Kathrin Salzwedel & Ramin Madani, Herbstgenuss & Winterliebe, 168 Seiten, Hardcover, Jan Thorbecke Verlag, 26,00 € (D)

»That’s Kimchi«
Muffins
Muffins sind nicht nur Klassiker für Kindergeburtstage, lass dir bloß nichts einreden! Diese Kimchi-Küchlein sind einfach zubereitet und eine willkommene herzhafte sowie vollwertige Ergänzung für jedes Buffet.

Bio-Klassiker Erdmannhauser
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ErdmannHAUSER verbindet hochwertige Demeter-Zutaten, handwerkliche Herstellung und partnerschaftliche Zusammenarbeit. So entsteht individuelles Gebäck statt industrieller Massenware.

»The Elements of Baking«
Erdnussbutter-Muffins
»Diese Erdnussbutter-Muffins bekommen einen großzügigen Marmeladenwirbel, damit sie wie das klassische Pausenbrot schmecken. Sie sind völlig unkompliziert, und das Beste an ihnen ist die knusprige, karamellisierte Haube.«