Das Magazin für
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Bioboom-94-Rezept-Erbsensuppe

»Lin­sen Boh­nen Erb­sen und Co.«
Erb­sen­sup­pe mit Qui­noa und Grünkohl

»Eine sättigende Suppe, die aber nicht schwer im Magen liegt. Mit ihren Superfood-Zutaten ist sie ein echter Kraftstoff und liefert Vitamine, Ballaststoffe und Proteine.«
Bioboom Rezept – Erbsensuppe mit Quinoa und Grünkohl

Rezept Erb­sen­sup­pe mit Qui­noa und Grünkohl

Zuta­ten für 4 Per­so­nen | Vor­be­rei­tung 25 min | gar­zeit 50 min

Zuta­ten

— 1 EL Olivenöl

— 1 klei­ne Zwie­bel, gewürfelt

— 1 gro­ße Möh­re, gewürfelt

— 1 Sel­le­rie­stan­ge, gewürfelt

— 1 Knob­lauch­ze­he, fein gehackt

— 1 Pri­se Chiliflocken

— Blätt­chen von 3 Thymianzweigen

— 2 Lorbeerblätter

— 1,75 l Gemüsebrühe

— 1 Dose gehack­te Toma­ten (400 g)

— 175 g unge­gar­te Qui­noa Tricolore

— 325 g gegar­te Strauch­erb­sen oder Augenbohnen

— 140 g fri­scher Grün­kohl, gehackt

— Salz und frisch gemah­le­ner schwar­zer Pfeffer

Rezept : © Lin­sen, Boh­nen, Erb­sen und Co./Tami Har­de­man | Rezept­fo­to: © DK Verlag/Helene Dujardin

Zube­rei­tung

1. Das Öl in einem gro­ßen Topf stark erhit­zen. Zwie­bel Möh­re und Sel­le­rie dar­in bei mitt­le­rer Hit­ze 3–4 Minu­ten andüns­ten, aber nicht bräu­nen. Den Kno-blauch zufü­gen und 2 Minu­ten mitdünsten.

 

2. Chi­lif­locken, Thy­mi­an und Lor­beer in den Topf geben, gut umrüh­ren und 1 Minu­te mit­ga­ren. Brü­he und Toma­ten dazu­ge­ben und auf­ko­chen, dann die Qui­noa un-ter­rüh­ren. Die Tem­pe­ra­tur redu­zie­ren und alles mit schräg auf­ge­leg­tem Deckel 25 Minu­ten köcheln lassen.

 

3. Erb­sen (oder Augen­boh­nen) und den Grün­kohl in den Topf geben. Wei­te­re 10 Minu­ten köcheln las­sen, bis der Kohl weich ist. Mit Salz und Pfef­fer abschme­cken. Das Lor­beer­blatt her­aus­neh­men und ent­sor­gen. Die Sup­pe sofort servieren.

Hül­sen­früch­te für Pro­te­in-Power, Nach­hal­tig­keit und Genuss

Da geht was

Wer sich ganz oder vor­wie­gend pflanz­lich ernäh­ren will, fin­det in Hül­sen­früch­ten hoch­wer­ti­ge und lecke­re anre­gend Ver­bün­de­te: Sie lie­fern hoch­wer­ti­ges Eiweiß sowie Vit­ami­ne und Mine­ral­stof­fe. Ihr öko­lo­gi­scher Fuß­ab­druck ist deut­lich klei­ner als der tie­ri­scher Lebens­mit­tel. Sie brin­gen außer­dem reich­lich Bal­last­stof­fe mit, an denen es in der west­li­chen Ernäh­rung oft fehlt, und die wich­tig für Ver­dau­ung und Darm sind. Ihr seid theo­re­tisch über­zeugt, wisst aber nicht so recht, was Ihr mit Kid­ney­boh­nen, Tel­ler­lin­sen etc. anfan­gen sollt? Wie das mit dem Ein­wei­chen funktioniert?

 

Und was man außer Lin­sen- und Erb­sen­sup­pe noch so machen könn­te? Die­ses Koch­buch hilft Euch mit gleich 150 Rezep­ten wei­ter: Dar­un­ter so fei­ne Sachen wie ein zitro­ni­ges Spi­nat-Hum­mus, der bri­ti­sche Klas­si­ker Sheperd’s Pie in einer Fusi­on Food-Vari­an­te mit Süß­kar­tof­feln, Lin­sen und indi­schen Gewür­zen oder die lecke­re Sup­pe mit Qui­noa und Grün­kohl, die wir Euch links vor­stel­len. Beson­ders gefal­len hat uns die süße Abtei­lung: Jawohl, man kann ein Eis am Stiel mit Mungo­boh­nen, Crum­ble mit grü­nen Lin­sen oder Brow­nies ohne Mehl mit schwar­zen Boh­nen machen! Die Ein­lei­tung bie­tet eine klei­ne Por­trät­ga­le­rie sowie Tipps zum opti­ma­len Vor­be­rei­ten und Garen.

 

Alle Gerich­te sind vege­ta­risch, mit Tipps zum Vega­ni­sie­ren bezie­hungs­wei­se Ent-Vege­ta­ri­sie­ren. Letz­te­re hät­te es unse­rer Mei­nung nach nicht unbe­dingt gebraucht, denn genug Pro­te­ine lie­fert so ein Gericht alle­mal. Beim Ein­kauf wer­det Ihr natür­lich in Eurem Bio-Laden fün­dig: Dort gibt es nicht nur eine gro­ße Aus­wahl, son­dern auch immer mehr Hül­sen­früch­te, die hier­zu­lan­de ange­baut wurden.

TAMI HAR­DE­MAN »Lin­sen, Boh­nen, Erb­sen und Co. – Das Hül­sen­früch­te-Koch­buch«, 256 Sei­ten, über 180 far­bi­ge Fotos,
DK Ver­lag, 19,90 € (D)
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