Das Magazin für
Kopf und Bauch

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Bild einer Schultasche mit Schulmaterialien auf buntem Hintergrund

Oxfam Unverpackt

Per­spek­ti­ven schenken

Was schenkt man Men­schen, die bei­na­he alles haben und weder noch mehr Kram noch sonst was brau­chen? Viel­leicht etwas für die, die drin­gend Nah­rung, Fair­ness, Zukunft bräuchten? 

 

Die Spenden­geschenke von Oxfam Unver­packt ste­hen sym­bo­lisch für Din­ge, die in der welt­wei­ten Arbeit, Not­hil­fe- und Ent­wick­lungs­or­ga­ni­sa­ti­on, in der huma­ni­tä­ren Hil­fe und der lang­fris­ti­gen Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit gebraucht wer­den. Das Geld wird da ein­ge­setzt, wo es gera­de drin­gend benö­tigt wird. Das erläu­tert die Gruß­kar­te der Beschenk­ten, dazu gibt’s noch einen Kühl­schrank­ma­gne­ten mit ori­gi­nel­lem Motiv.

 

Aktu­ell ist der Kampf gegen den welt­wei­ten Hun­ger ein wich­ti­ges The­ma: Bis 2030 soll­te er bekämpft sein – ein Ziel, das durch Coro­na, Krie­ge und die Kli­ma­kri­se gera­de wie­der in wei­te Fer­ne gerückt ist. Da wäre zum Bei­spiel das Geschenk »Ein gedeck­ter Tisch«. Mit nach­hal­ti­gen Anbau­me­tho­den und kli­ma­tisch ange­pass­tem Saat­gut gibt es eine reiche(re) Ern­te – und gedeck­te Tische nicht nur an den Fei­er­ta­gen. Oder »Fai­re Früch­te«: Im Obst ste­cken Vit­ami­ne, oft aber auch Aus­beu­tung. Oxfam setzt sich dafür ein, dass die Men­schen, die unse­re Lebens­mit­tel her­stel­len, fair bezahlt und ihre Rech­te geach­tet werden.

 

Ganz hand­fest das Nah­rungs­pa­ket für Fami­li­en: Mit Mais, Hir­se, Boh­nen und Gemü­se kön­nen sich geflüch­te­te Fami­li­en im Süd­su­dan einen Monat lang ernäh­ren. Die kom­plet­te Lis­te fin­det Ihr hier:
 

unverpackt.oxfam.de

 

© Foto: Oxfam Unverpackt