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Peti­ti­on
Kei­ne Aus­nah­men für Milliardäre

Mit einer gemein­sa­men Peti­ti­on for­dern die Bür­ger­be­we­gung Finanz­wen­de, das Netz­werk Steu­er­ge­rech­tig­keit und die Ver­mö­gen­den­in­itia­ti­ve tax­me­now die schwarz-rote Bun­des­re­gie­rung auf, eine ein­fa­che­re und gerech­te­re Erb­schafts­steu­er umzu­set­zen. Denn, so die Initia­to­ren: In Deutsch­land kon­zen­trie­ren sich extrem gro­ße Ver­mö­gen stark in den Hän­den eini­ger weni­ger Fami­li­en. In kaum einem ande­ren Indus­trie­land ist Reich­tum so ungleich ver­teilt. Die Erb­schaft- und Schen­kung­steu­er soll­te das eigent­lich ver­hin­dern — doch durch ihre heu­ti­ge Aus­ge­stal­tung mit vie­len kom­pli­zier­ten Aus­nah­men ver­stärkt sie die Ungleich­heit sogar noch. So wer­den aus­ge­rech­net die größ­ten Ver­mö­gen kaum bis gar nicht besteu­ert, wäh­rend auf weni­ger gro­ße Erb­schaf­ten Steu­ern fäl­lig wer­den. Und wenn Ihr Euch jetzt fragt, war­um die­ser Auf­ruf in einem Bio-Kun­den­ma­ga­zin? Eine gerech­te­re Ver­mö­gens­ver­tei­lung stärkt den Zusam­men­halt in der Gesell­schaft und die Demo­kra­tie — und bei­des brau­chen wir für einen brei­ten Kon­sens, etwas gegen die Kli­ma­kri­se und den Ver­lust unse­rer Lebens­grund­la­gen zu unternehmen.

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