Das Magazin für
Kopf und Bauch

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St. Leon­hards
Geschmacks­sa­che

Warum Wasser nicht gleich Wasser ist und wie jede und jeder das eigene Lieblingswasser entdecken kann.
Bioboom – Anzeige St. Leonhards – Geschmackssache

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Nur weni­ge Tage kann ein Mensch ohne Was­ser über­le­ben – es ist im wahrs­ten Sin­ne des Wor­tes unser Lebens­eli­xier. Kein Wun­der, dass gera­de Bio-Kund:innen nicht ein­fach den Hahn auf­dre­hen, son­dern auch beim Was­ser auf Natür­lich­keit, Qua­li­tät und Geschmack ach­ten. Doch, Ihr habt rich­tig gehört: Was­ser und beson­ders natür­li­che Mine­ral­wäs­ser wie die aus den St. Leon­hards Quel­len haben jeweils ein ganz unter­schied­li­che Eigen­schaf­ten – und dazu gehört auch ihr Geschmack.

 

Indi­vi­du­el­le Eigenschaften

 

Das klingt ein­leuch­tend: So ent­sprin­gen die neun Was­ser­sor­ten von St. Leon­hards aus sechs ver­schie­de­nen Quel­len. Jede Quel­le hat einen arte­si­schen Ursprung und stammt aus einem eige­nen Was­ser­vor­kom­men, das von den ande­ren Quel­len abge­schot­tet ist. Auf sei­nem Weg vom Abreg­nen bis zum Aus­tritt ist jedes Was­ser unter­schied­li­chen Ein­flüs­sen aus­ge­setzt, wel­che wie­der­um sei­ne indi­vi­du­el­len Eigen­schaf­ten bestim­men. Das lässt sich ganz hand­fest an den Ana­ly­se­wer­ten able­sen und beein­flusst auch den Geschmack und das Mund­ge­fühl beim Trinken.

 

Was­ser nimmt Infor­ma­tio­nen auf

 

»Aber die che­mi­schen Ana­ly­se­wer­te sind eben nicht alles, was ein Was­ser aus­macht«, sagt Mar­tin Abfal­ter, Fir­men­in­ha­ber der St. Leon­hards Quel­len. »Auf sei­nem Wege nimmt das Was­ser auch ›Infor­ma­tio­nen‹ aus den Boden­schich­ten, die es durch­läuft, auf. Die sind nicht mess­bar, wohl aber fühl- und schmeck­bar.« Jedes Was­ser hat also sei­ne »eige­ne See­le«. Genau­so, wie jeder Mensch anders ist, einen eige­nen Cha­rak­ter und ent­spre­chend eige­ne Bedürf­nis­se hat. Also geht es dar­um, dass sich Mensch und Was­ser fin­den– denn dann schmeckt und tut die lebens­not­wen­di­ge Flüs­sig­keit noch ein­mal so gut. »Da jedes Was­ser über ein indi­vi­du­el­les ›Infor­ma­ti­ons­spek­trum‹ ver­fügt, schmeckt es für jeden anders«, weiß Abfal­ter. »Das liegt dar­an, dass unter­schied­li­che Bio­re­so­nan­zen, also indi­vi­du­el­le Schwin­gun­gen, die den Trin­ken­den gut­tun, auf­tre­ten.« Er ist über­zeugt: Wer sei­ne Was­ser­sor­te gefun­den hat, ist mit mit die­ser auf einer Wel­len­län­ge und kann sogar einen Rege­ne­ra­ti­ons­im­puls im Kör­per aus­lö­sen. Abfal­ter ver­weist auf die Bio­re­so­nanz­the­ra­pie. Auch sie arbei­tet mit dem Prin­zip, Belas­tun­gen mit­tels Fre­quenz­mes­sun­gen zu erken­nen und mit Gabe der pas­sen­den Fre­quen­zen ent­ge­gen­zu­wir­ken. Das funk­tio­niert auch durch das Trin­ken von »leben­di­gem Was­ser«, wie die St. Leon­hards Quel­len ihre Wäs­ser voll Stolz nen­nen. Der Grund für die Sor­ten­viel­falt von St. Leon­hards liegt dar­in, jedem sein pas­sen­des Was­ser anbie­ten zu können.

 

Bioboom — Anzeige St. Leonhards

Die leben­di­gen Wäs­ser der St. Leon­hards Quel­len wer­den in form­schö­ne Leicht­glas­fla­schen abge­füllt. Selbst­ver­ständ­lich im Mehrweg-System.

 

Wie fin­de ich »mein Wasser«?

 

Die­se Fra­ge beant­wor­tet der von St. Leon­hards ent­wi­ckel­ten Sen­so­rik-Test, bei dem ver­schie­de­ne stil­le Wäs­ser auf­merk­sam und acht­sam ver­kos­tet wer­den. Hier wird schnell klar, wel­ches Was­ser gera­de jetzt in der aktu­el­len Lebens­la­ge gera­de das rich­ti­ge ist – ein­fach, weil es einem am bes­ten schmeckt. Ein wei­te­res Indiz: Hat man sei­nen Favo­ri­ten gefun­den, stellt man schnell fest, dass sich die­ses Was­ser fast von allei­ne trinkt – weil es sam­tig, weich, frisch und leicht schmeckt. »Über­haupt ist das ›In-sich-Hin­ein­hor­chen‹ und das damit ver­bun­de­ne Ach­ten auf die Sin­ne ein Geschenk, das wir dank­bar anneh­men und wie­der viel bewuss­ter ein­set­zen soll­ten«, fin­det Abfal­ter, »denn letzt­lich stärkt uns die­se Eigen­wahr­neh­mung und führt uns zu mehr Gesund­heit und Genuss.« Übri­gens: Da sich Men­schen und Situa­tio­nen immer wie­der ver­än­dern, kann auch die Vor­lie­be für ein Was­ser immer mal wie­der wechseln.

 

 


 

Quell­or­te und Quellen

Für jede:n das Rich­ti­ge: Sechs Quel­len, neun Wässer

 

 

QUELL­ORT BAD LEONHARDSPFUNZEN

 

 

St. Leon­hards­quel­le
Ursprung und Namens­ge­be­rin. Der Quell­ort war schon bei den Römern als Kraft­platz bekannt.

 

Licht­quel­le
Mit ihren Fre­quen­zen erin­nert sie uns dar­an, auch stets das inne­re Licht zu bewahren.

 

Son­nen­quel­le
Sie soll vie­le Fre­quen­zen im Bereich des Her­zens aufweisen.

 

Mond­quel­le
Das Was­ser aus die­ser Quel­le hat einen beson­ders aus­ge­präg­ten Bezug auf die Mond­pha­sen. Sie wird vor allem von Men­schen mit Elek­tro­smog­be­las­tung gewählt.
Mond­quel­le Voll­mond­ab­fül­lung. Vom spe­zi­el­len Abfüll­tag beein­flusst, steigt der ener­ge­ti­sche Wert der Mond­quel­le um das Drei­fa­che. Span­nend: Die­sen Unter­schied soll man schme­cken können.

 

 

QUELL­ORT RUHPOLDING

 

 

St. Georgs­quel­le
Die­ses Was­ser aus den Ber­gen trägt beson­ders vie­le Fre­quen­zen in sich, die dem Immun­sys­tem zuge­ord­net wer­den können.

 

JOD­NA­TUR

Eine ein­zig­ar­ti­ge Mischung aus Mine­ral­was­ser arte­si­schen Ursprungs und jod­hal­ti­ger Sole im Ver­hält­nis 54:1.

 

 


 

 

 

Sen­so­rik­test, Hin­ter­grund­in­fos und mehr

→ www.st-leonhards-quellen.de

 

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